Christian Lapie

Editions Lord Byron

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Christian Lapie, Paris, Éditions Lord Byron, 2026

1. Auflage
Auflage von 350 Exemplaren
Hardcover, 24 x 31,9 cm, 160 Seiten
Zweisprachige Ausgabe: Französisch, Englisch
Übersetzungen von John Barrett
ISBN: 978-2-488446-24-2

Christian Lapie. Eine unendliche Zeit ist die neue Monografie des Künstlers,
die im Anschluss an die Installation seiner Skulpturen im Park des Domaine national de Saint-Cloud entstanden ist. Das Werk enthält Texte von Guy Boyer und Edward de Lumley

„Bei Lapie wie bei Brâncuși wurzelt die Skulptur in den Orten. Bei Lapie wie bei Brâncuși offenbart sie ihre Aussage erst im Gefüge des sie umgebenden Raumes. Sie spricht nur in ihrer Ganzheit. Scheinbar schweigend trägt sie in Wahrheit unendliche Botschaften in sich.“ (Auszug aus dem Text von Guy Boyer)

Geboren 1955, lebt und arbeitet Christian Lapie im Département Marne. Er ist ein französischer Bildhauer, der für seine monumentalen Figuren aus verkohltem Holz bekannt ist. Im öffentlichen Raum weltweit präsent, hinterfragen sie das kollektive Gedächtnis sowie unser Verhältnis zu Zeit, Natur und Menschlichkeit. Seit den frühen 1990er Jahren waren seine Werke Gegenstand zahlreicher monografischer Ausstellungen. Sie wurden an Orten wie dem Domaine de Saint-Cloud, dem Musée Soulages in Rodez, den Jardins de la Petite Afrique in Monaco, dem Domaine de Chaumont-sur-Loire, dem Place du Louvre in Paris und vielen weiteren installiert. Er wird von der Galerie RX&SLAG in Paris vertreten.

Guy Boyer, geboren am 20. Oktober 1958 in Avignon, ist Kunstkritiker, Mitglied der AICA, Journalist und Ausstellungskurator. Bekannt wurde er insbesondere als Chefredakteur von Connaissance des Arts von 2002 bis 2022. Zuvor war er bis 1996 Chefredakteur des Beaux-Arts Magazine und anschließend von 1997 bis 2001 Redaktionsleiter der Zeitschrift L’Œil. Zudem moderiert er regelmäßig eine Kolumne bei Radio Classique.

Edward de Lumley ist Regionaldirektor für kulturelle Angelegenheiten der Île-de-France. Zuvor war er Direktor für kulturelle Entwicklung und Publikum beim Centre des Monuments nationaux sowie Verwalter des Schlosses und der Befestigungsanlagen der Cité de Carcassonne, des Palais Jacques Cœur, des Turms und der Krypta der Kathedrale von Bourges, des Hauses von George Sand und des Schlosses von Bourges. Vor seinem Eintritt in das Centre des Monuments nationaux war Edward de Lumley lange Zeit in Osteuropa im Kulturbereich tätig, um die französische Sprache und Kultur in den großen Städten des Urals zu fördern, bevor er bis 2011 die Leitung des Institut français in Sankt Petersburg übernahm.