Martin Gendre

Editions Lord Byron

Normaler Preis €42,00

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Martin Gendre, Paris, Éditions Lord Byron, 2026

1. Auflage
Ausgabe von 470 nummerierten Exemplaren von 1 bis 470
Hardcover, 23 x 27,5 cm, 240 Seiten
Zweisprachige Ausgabe: Französisch, Englisch
Übersetzung von John Barrett und Cassius Benham
ISBN: 978-2-488446-27-3

Das Buch Martin Gendre ist die erste Monographie über den französischen Künstler, die fünfundzwanzig Jahre malerischen Schaffens nachzeichnet. Das Werk wurde anlässlich seiner Retrospektive im Centre d’art contemporain Bouvet Ladubay in Saumur veröffentlicht. Es enthält einen Essay von Christophe Tannert, ein Interview mit Richard Leydier sowie Texte von Marinette Lévy und Amélie Pironneau.

„In den Werken dieses talentierten Malers werden wir Zeugen menschlicher Situationen, die uns jenseits ihrer bloßen Darstellung ermöglichen, im Raum und in der Zeit etwas Fundamentales zu erfahren, nämlich die Existentialität, die sowohl den privaten Lebensformen als auch den öffentlichen Praktiken zugrunde liegt.“ (Auszug aus dem Text von Christoph Tannert)

Geboren 1976, ist Martin Gendre ein französischer Maler und Zeichner aus Saumur, der 2001 die École des Beaux-Arts in Angers abschloss. Er lebt und arbeitet derzeit in Paris.

Richard Leydier ist Ausstellungskurator, Kunstkritiker und ehemaliger Chefredakteur der Zeitschrift Art Press. In diesem Zusammenhang verfasste er zahlreiche Monographien über Künstler wie David Altmejd, Bernhard Martin, Georg Baselitz, Vanessa Beecroft oder Ernesto Neto. Er ist Autor mehrerer Bücher über Ronan Barrot, Marc Desgrandchamps, Jean Messagier, Jonathan Meese und François Rouan, neben vielen anderen.

Marinette Lévy ist Romanautorin und Drehbuchautorin. Nach ihrem Literaturstudium begann sie eine Karriere als Drehbuchautorin und schreibt sowohl für Film und Fernsehen als auch für die darstellenden Künste. Sie ist ehemalige Verwaltungsleiterin des Théâtre des Mathurins in Paris.

Amélie Pironneau ist promovierte Kunsthistorikerin und Kunstkritikerin. Sie veröffentlichte insbesondere bei den éditions bookstorming ein Werk über „La crise de la peinture en France 1968–2000“.

Christoph Tannert ist ein deutscher Kunstkritiker und Ausstellungskurator. Geboren 1955 in Leipzig, lebt und arbeitet er in Berlin. Er studierte Kunstgeschichte und Archäologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo er 1981 mit dem Magister Artium abschloss. Sein Fachgebiet umfasst insbesondere Malerei, Fotografie und Videokunst. 1994 war er Mitbegründer des Brandenburgischen Kunstvereins Potsdam, dessen Vizepräsident er ab 2003 war. Im selben Jahr wurde er in den Vorstand des Berlin Photography Festival berufen. Seit 2000 leitet er das Künstlerhaus Bethanien, ein internationales Kulturzentrum und Künstlerresidenz mit Ateliers und Ausstellungsräumen. Seit 1981 war er an der Kuratierung und Redaktion zahlreicher Kataloge von Ausstellungen der bildenden Kunst beteiligt.