Sako Yachiyo. Pot à thé, chat qui saute et nuage perdu

Editions Lord Byron

Normaler Preis €22,00

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Bernard Crespin, Sako Yachiyo. Pot à thé, chat qui saute et nuage perdu , Paris, Éditions Lord Byron, 2021

1. Auflage
Auflage von 200 nummerierten Exemplaren
Die ersten 30 Exemplare werden von einem Originalwerk des Künstlers begleitet.
Gebunden, 21 x 28 cm, 64 Seiten
Zweisprache Ausgabe: Französisch, Englisch
Übersetzt ins Englische von Jeremy Harrison
ISBN: 978-2-491901-17-2

Sako Yachiyo. Teekanne, springende Katze und verlorene Wolke ist der Katalog zur Ausstellung „Sako Yachiyo. Pot à thé, chat qui saute et nuage perdu “in der Galerie Henri Chartier in Lyon (FR) vom 30. September bis 13. November 2021.

SAKO Yachiyo wurde 1953 in Hiroshima geboren und zog 1979 nach Frankreich. Sie lebt und arbeitet in Paris. Als Absolventin der Joshibi University of Art and Design in Tokio studierte sie auch an der École des Beaux-Arts in Aix-en-Provence und an der École Nationale Supérieure d'Art et d'Architecture in Marseille. Von Japan bis Frankreich war das Werk des japanischen Künstlers seit 1987 Gegenstand von fast 20 Einzelausstellungen.

„Unter dem Anschein einfacher und naiver Spontaneität haben wir es zugleich mit einer gelehrten und volkstümlichen Kunst zu tun, die, wie gesagt, auch die Hokusai-Kunst war, die sich aber vor allem durch ihren Humor dazu gesellt der japanischen zen-buddhistischen Mönche der Edo-Zeit, und vielleicht der erste von ihnen: Sengai Gibon “(Bernard Crespin)

Bernard Crespin, geboren 1945, ist Maler und Ausstellungskurator. 2007 gründete er mit der Künstlerin Myriam Bucquoit die Galerie DIX291 in Paris. Unabhängiger Raum und Treffpunkt für Künstler, Kunstliebhaber und die breite Öffentlichkeit, DIX291 wurde vom Geist der mythischen Galerie "291" inspiriert, die 1905 von Alfred Stieglitz in New York eröffnet wurde und bis 1917 ein wahres Labor der fotografische und malerische Avantgarde der Zeit. 12 Jahre lang präsentierten die beiden Künstler in ihrer Galerie Werke aus ihrer Sammlung, ihrer persönlichen Produktion, sowie Künstler – berühmt oder nicht, vermisst oder lebendig, jung oder alt, französisch oder fremd – die sie erkannten und teilten /p>